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Key Performance Indicator (KPI)

bezeichnen in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen anhand derer man den Fortschritt oder den Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation messen und/oder ermitteln kann.

Prozesse

müssen messbar und überprüfbar sein. Dazu bedient man sich der Schlüsselkennzahlen (bzw. Key Performance Indicator, KPI), die den Prozessverantwortlichen Auskunft über die Wertigkeit Ihres Tuns geben.

Mögliche Key Performance Indicator sind:

  • Konversionsraten
  • Allokationszeiten
  • Exitszenarien
  • Hit-Raten
  • Impact-Faktoren
  • Trichterschichtungen
  • Commitmentfragen
  • Qualität und Validität der Informationen
  • Abschlussraten
  • Kundenbindungskoeffizienten
  • ABC-Analysen
  • Funnel Scores

Diese Keyperformance Indicator stellen jedoch nur einen Teil der Wahrheit dar. Sie beziehen sich lediglich auf den Prozess an sich. Entscheidend bei einer Prozesseinführung- bzw. nutzung sind jedoch auch die systemrelevanten KPIs.

Diese sind allesamt im weichen Bereich der Kommunikation der Systemteilnehmer (Mitarbeiter, Führungsverantwortliche, etc.) angesiedelt. Gemessen werden können diese unter Anderem durch die Methoden der Personalentwicklung und indirekter Parameter, wie z. B. der Personalfluktuation und des gezeigten Commitmentverhaltens.

Eine erfolgreiche Prozessimplementierung wird von uns auf dem Boden des Systemischen Coachings nach Simon durchgeführt.