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Coachen ist nicht gleich coachen

Es gibt unendliche viele Definitionen von Coaching und deswegen sind wir fest davon überzeugt, daß auch wir die unsrige nicht auch noch dazu beitragen müssen.

So unterscheiden wir an dieser Stelle lediglich entlang der für uns relevanten Arbeitspraxis die beiden Formen von Coaching, die für unsere Kunden von Bedeutung sind.

Das Coaching der Außendienstmitarbeiter im Feld ist eine zumeist sehr praxisorientierte Arbeitsweise. Wir geben unsere Erfahrung weiter, zeigen Ihren Mitarbeiter einen optimalen Umgang mit den Verkaufsprozesse und unterstützen den Verkäufer bei der Nutzung von Fragetechniken, Einwandbehandlungen und vergleichbaren tatktischen Instrumenten.

Das Coaching der leitenden Angestellten ist zumeist von anderer Natur. Durch Anwendung systemischer Fragen erarbeiten wir mit dem Coachee zusammen das Wesen des Dilemmas (denn dieses ist es, welches ihn zumeist bremst) und verstehen seine Handlungsoptionen und Beschränkungen. Dadurch gelingt es uns in einer Mehrzahl der Fälle seinen Handlungsspielraum zu erweitern. Manch gordischer Knoten konnte so schon mit einem Schwerthieb und dennoch ganz friedlich aufgelöst werden.

Auswahl der Coachees

Um einen Return on Investment gewährleisten zu können, stehen wir vor der Aufgabe die knappen Budgets auf die richtigen Kandidaten zu verteilen. Nach unseren Erfahrungen und gestützt durch die Aussagen des Gallup Instituts ist es sinnvoll, sich nur denen zuzuwenden, die an sich schon eine überdurchschnittliche Produktivität zeigen bzw. durch unsere Unterstützung zeigen werden. Müde Hunde zur Jagd zu bewegen ist nicht unser Ansinnen. Zudem würden sich dadurch die Transferverluste drastisch erhöhen und der ROI des Klienten wäre in Gefahr.

Kriterien für die Coacheeauswahl